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Herzlich willkommen beim BVMW in Mittelfranken - Der Stimme des Mittelstands


Die richtigen Beziehungen zu den richtigen Menschen kann viele Jahre harter Arbeit ersparen.

Das Netzwerk BVMW ist Kontaktmaschine und Informationsquelle zugleich.
Unternehmen aller Branchen und Betriebsgrößen sind im BVMW vernetzt.

BVMW Jahresempfang 2016 - Berlin

3.000 Unternehmer und Unternehmerinnen, Repräsentatenen aus Politik und Diplomatie, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur kamen zum BVMW-Jahresempfang in Berlin.

< 20 20 6:40 > und die Töchter des Windes

14.07.2015 - Temperamentvolle Unternehmer-Vorträge und Araber-Pferde

                             KKK - Kurz, Knackig, Kreativ                  -  LIVE -

Unternehmen-Präsentationen mit festen Zeitvorgaben in einem Araber-Zucht-Gestüt.

Informationen und Kunst - die Teilnehmer waren begeistert!

EOS ARABIANS, Stoffelmühle 1, 86685 Huisheim

Siehe auch hier.

[AUSGEBUCHT] Forum Mittelstand & Außenwirtschaft - Werksbesichtigung Bosch

23.04.2015 - Nach einer Studie des Deutschen Industrie- und Handelskammertages DIHK e.V. (Studie „Going International“) verfügen insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen über eine Vielzahl von Produkten und Dienstleistungen, die auf internationalen Märkten beträchtliche Erfolge erzielen können. Doch häufig fehlt es diesen Anbietern an den notwendigen Ressourcen, Netzwerken sowie dem Know-how für eine erfolgreiche Vermarktung im Ausland.

Hier setzte die Veranstaltungsreihe „Mittelstand & Außenwirtschaft“ wieder in Folge erfolgreich an und zeigte mit Bosch Industriekessel GmbH konkret in der Praxis ein international tätiges Unternehmen. Es wurden Wege aufzeigen, wie Sie als Mittelständler erfolgreich im Ausland tätig werden können. Die Veranstaltung war komplett ausgebucht.

Die Bosch Industriekessel GmbH aus Gunzenhausen ist weltweit renommierter Spezialist für Kesselsysteme aller Größen und Leistungsklassen. Seit 150 Jahren sorgt das Unternehmen für Innovationen im industriellen Kesselbau.

Bosch Industriekessel gehört seit 2009 zur weltweit agierenden Bosch-Gruppe und ist heute Kompetenzzentrum für Groß- und Industriekesselanlagen des Bosch-Geschäftsbereichs Thermotechnik. Durch die hohe Innovationskraft, jahrzehntelange Erfahrung sowie durch den kontinuierlichen Ausbau des weltweiten Vertriebs- und Servicenetzes entwickelte sich Bosch Industriekessel zu einem international führenden Hersteller von Großkesselanlagen.

Anno. BVMW. Erfolge 2014. Impulse 2015 | Der Jahresbericht des BVMW

[AUSGEBUCHT] Forum Mittelstand & Außenwirtschaft - Werksbesichtigung EMUGE

21.10.2014 - Nach einer Studie des Deutschen Industrie- und Handelskammertages DIHK e.V. (Studie „Going International“) verfügen insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen über eine Vielzahl von Produkten und Dienstleistungen, die auf internationalen Märkten beträchtliche Erfolge erzielen können. Doch häufig fehlt es diesen Anbietern an den notwendigen Ressourcen, Netzwerken sowie dem Know-how für eine erfolgreiche Vermarktung im Ausland.

Hier setzte die Veranstaltungsreihe „Mittelstand & Außenwirtschaft“ wieder in Folge erfolgreich an und zeigte mit EMUGE-FRANKEN konkret in der Praxis ein international tätiges Unternehmen. Es wurden Wege aufzeigen, wie Sie als Mittelständler erfolgreich im Ausland tätig werden können. Die Veranstaltung war komplett ausgebucht.

EMUGE-FRANKEN ist ein Unternehmensverbund mit ca. 1600 Mitarbeitern, der seit über 90 Jahren zu den weltweit führenden Herstellern von Produkten der Gewindeschneid-, Prüf-, Spann- und Frästechnik zählt. Das innovative Produktprogramm mit 40.000 lagerhaltigen Artikeln und einem Vielfachen an kundenspezifischen Produkten  fokussiert sich auf Anwendungen in der Automobil-, Kraftwerks-, Luftfahrtindustrie sowie auch in der Medizintechnik oder im Maschinen- und Anlagenbau. Als Systemanbieter für die spanende Bearbeitung ist EMUGE-FRANKEN in 49 Ländern über eigene Niederlassungen oder Vertriebspartner vertreten.

Studie zum Fachkräftemangel

Vier von zehn Unternehmen in Deutschland haben derzeit Probleme, geeignete Bewerber zu finden. Immerhin 56 Prozent von ihnen verfolgen bereits Strategien, dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Das sind zehn Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Die übrigen 44 Prozent sehen sich noch nicht zum Handeln gezwungen. Nur jeder dritte betroffene Arbeitgeber hat nach eigenen Angaben seine Personalpolitik angepasst. Als Hindernis bei der Suche nach geeigneten Kandidaten erweisen sich zunehmend fehlende Sozialkompetenzen. Das sind Ergebnisse der Studie „Fachkräftemangel 2014“ des Personaldienstleisters ManpowerGroup. ... mehr

Dr. Reinhard K. Sprenger

FORUM FÜHRUNG mit Dr. Reinhard K. Sprenger - 250 Gäste beim 1. FCN

18.06.2014 - 250 Unternehmer/innen begrüßten
Dr. Reinhard K. Sprenger im VIP-Bereich des 1.FCN

Erfolgreich führen bedeutet Konzentration auf das Wesentliche, Klarheit und Konsequenz.

Was können Führungskräfte dabei von Meister-Trainern lernen? Sprenger zog zahlreiche spannende Parallelen zwischen dem Profi-Fußball und dem Alltag in Unternehmen. Dabei kam er zu außergewöhnlichen neuen Einsichten über Chancen und Missstände in Führungsetagen. Denn als Führungskraft haben Sie mit einem Fußballtrainer eines gemeinsam: Sie müssen die Bedingungen schaffen, damit Ihr Team erfolgreich sein kann. Aus einem Ensemble von Individualisten gleichzeitig ein erfolgsorientiertes Team zu formen, das mit einem entsprechenden Geist einander unterstützt und vertrauensvoll mit einander agiert, ist heute die hohe Kunst der Führung.

FORUM Mittelstand & Außenwirtschaft - Chancen durch Export

19.02.2014 - Nach einer Studie des Deutschen Industrie- und Handelskammertages DIHK e.V. (Studie „Going International“) verfügen insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen über eine Vielzahl von Produkten und Dienstleistungen, die auf internationalen Märkten beträchtliche Erfolge erzielen können. Doch häufig fehlt es diesen Anbietern an den notwendigen Ressourcen, Netzwerken sowie dem Know-how für eine erfolgreiche Vermarktung im Ausland.

Hier setzte die Veranstaltung „Chancen durch Export“ an, in der  vier spezialisierte Unternehmen/Verbände durch die Kombination ihrer jeweiligen Fachgebiete Wege aufzeigten, wie Sie als Mittelständler erfolgreich Ihr Unternehmen auf den Export vorbereiten und sich zusätzliche Umsatzmöglichkeiten im Ausland erschließen können.

In den Räumen des Stadtmuseum Fürth war der richtige Rahmen gegeben und die Teilnehmer diskutierten anschließend angeregt die gewonnenen Erkenntnisse.

[AUSGEBUCHT] JAHRES|auftakt 2014 BVMW Mittelfranken

03.02.2014 - Vor rund 180 geladenen Gästen eröffneten der BVMW in Mittelfranken das Jahr 2014.

Die Gäste waren begeistert in der Vineria in Nürnberg. Mit Ihrem Engagement zum Mittelstand überzeugten Frau Dagmar Wöhrl - Mitglied des Bundestages - und Prof. Dr. Arnold Weissman.

Empfangen wurden die Teilnehmer mit der Eröffnungsrede unseres BVMW-Vorstandsmitgliedes Herr Rainer Alzinger.

200 begeisterte Gäste: "Wirkungsvoll Führen" mit Boris Grundl

18.11.2013 - Die systematische Freisetzung der menschlichen Potenziale ist einer der entscheidenden Wettbewerbsvorteile der Zukunft. Der Erfolg jeder Organisation – für Familien über Unternehmen bis hin zu Regierungen – hängt von der Freisetzung der menschlichen Ressourcen ab und ist somit die Kernaufgabe einer Führungskraft.

Führen mit Kopf, Hand und Herz:

  • Der Kopf möchte wissen, „was“ zu tun ist (Aufgabe)
  • Die Hand möchte wissen, „womit“ es zu tun ist (Hilfsmittel)
  • Das Herz möchte wissen, „warum“ es zu tun ist (Prinzipien)

Menschenführung ist ein Thema, das alle angeht und jenseits von Hierarchieebenen bedeutsam ist. 

200 Gäste waren begeistert von dem Ambiente im Uhrenhaus Sandreuth und von unserem TOP-Referenten Boris Grundl.

Rainer Alzinger - Nürnberger Unternehmer der Envi Con & Plant Engineering GmbH und am 29.11.2013 neu gewählter Vorstand im BVMW - begrüßte die Teilnehmer zu der von N-ERGIE Effizienz GmbH, Telekom und Dell unterstützten Veranstaltung.

von links: Manfred Dudeck (BVMW), Rainer Alzinger (Vorstand BVMW), Boris Grundl, Rudolf Böhmländer (N-ERNERGIE Effienz GmbH), Edgar Jehnes (BVMW), Franz Fleischer (BVMW)
Rainer Alzinger (Vorstand BVMW)
Edgar Jehnes (BVMW)
Manfred Dudeck (BVMW)
Franz Fleischer (BVMW)

Erfolgsfaktor IT-Sicherheit und Werksführung bei LEONI

22.10.2013 - Deutsche Unternehmen sind attraktive Ziele für Wirtschaftsspionage – nicht zuletzt aufgrund Ihrer global bekannten und gesuchten innovativen Spitzentechnologien. Von der Gefahr des Knowhow-Abflusses durch Spionage ist zunehmend auch der Mittelstand bedroht, lagern doch gerade hier wert­volle Informationen oft immer noch mehr oder weniger ungeschützt.

Viele Unternehmen sind sich der Tatsache gar nicht bewusst, dass sie über Informationen verfügen, die auch für Dritte inte­ressant sein könnten. Auch die voranschreitende Digitalisierung bietet Informationsdieben immer wieder neue Einfallstore.

Mit der Veranstaltung „Erfolgsfaktor IT-Sicherheit – Wirtschaftsspionage verhindern“ wurden diese Punkte aufgegriffen und  Themen wie IT-Compliance, Informations-Sicherheits-managementsystem und digitale Forensik vorgestellt.


Die Teilnehmer nahmen gerne die Gelegenheit zur Werksführung bei LEONI wahr.
Die folgenden Darlegungen seitens SECIANUS und ANIGMA waren beeindruckend.
Unterstützt wurde diese Veranstaltung des BVMW durch das Bayerische IT-Sicherheitscluster e.V..

von Links: Katrin Neubauer (bay. IT-Sicherheitscluster e.V.), Rainer Schroeppel (SECIANUS), Andreas Dembowsky (ANIGMA), Manfred Dudeck (BVMW), Wolfgang Lösch (LEONI), Franz Fleischer (BVMW)

Effizienz und Innovation im Betrieb

Von links nach rechts: Dr. Robert Schmidt (IHK Nürnberg), Alexander Hüttl (Hüttl & Vierkorn Technologie- und Wirtschaftsberatung), Frank Dommel (Dommel GmbH), Dr. Sigrid Schwub (Hüttl & Vierkorn Technologie- und Wirtschaftsberatung), Achim Regenhardt (VR Bank Dinkelsbühl), Bo Bäckström (GBB Gruppe)

Kooperationsveranstaltung des BVMW -
Unternehmertreffen am 8. Juli 2013 in Wassertrüdingen
Thema: „Effizienz und Innovation im Betrieb“

Für jedes erfolgreiche Unternehmen gilt: Kosten im Griffhalten und jede Möglichkeit zur Einnahmeverbesserungnutzen. Der billigste Rohstoff ist immer noch der, der nicht verbraucht wird. Die BVMW Mitgliedsfirma Hüttl & Vierkorn und andere Firmen zeigten in Fallbeispielen, wie Mittelständler mit Innovation und Rohstoffeffizienz dem steigenden Kostendruck begegnen können.

Zu Beginn stellte der Gastgeber Herr Frank Dommel, Geschäftsführer der Dommel GmbH, das innovative Unternehmen vor: neben den Haupttätigkeitsfeldern Leiterplattenbestückung, Kabelkonfektionierung und Schaltschrankbau zeichnet sich das Unternehmen durch die hausinterne Entwicklung aus. Durch die maßgeschneiderten Entwicklungen kann die Dommel GmbH ihren Kunden im Vergleich zu vielen Konkurrenten einen Vorsprung durch innovative Produkte und Qualitätsarbeit verschaffen..

Schwerpunkt des BVMW Partnerunternehmens, der Hüttl und Vierkorn Wirtschaftsberatungs GmbH & Co. KG, war der Vortrag von Frau Dr. Sigrid Schwub, Leiterin des Bereichs „Materialeffizienz und Innnovationsmanagement“, mit dem Thema „Angewandte Rohstoff- und Materialeffizienz im mittelständischen Unternehmen“. Zahlreiche Beispiele zeigten, dass in allen Bereichen des Unternehmens Einsparpotential vorhanden sind, vom Einkauf, der Konstruktion über die Produktion bis hin zur Lagerung oder Verpackung. Durch das systematische Durchleuchten des ganzen Unternehmens in einer Effizienzanalyse wird im Ergebnis außerdem nicht nur Material eingespart, sondern auch mindestens genauso wichtige „Nebeneffekte“ erzielt, wie die Verbesserung der Energieeffizienz oder die Steigerung der Produktivität durch das Beheben von organisatorischen Defiziten. Dass KMUs von einer Effizienzanalyse profizieren, zeigt eine Erhebung des statistischen Bundesamtes: Mit einem Einsparpotential von rund 200.000 € pro Jahr lohnt sich eine Effizienzanalyse für jedes produzierende Unternehmen, insbesondere da das Bundesministerium die Hälfte der Kosten über das Programm „go-effizient“ bezuschusst.

Auch bei Herrn Bo Bäckström von der GBB-Gruppe, die das Ministerium für Wirtschaft und Innovation BMWi vertritt, drehte sich alles um die magische Zahl 50, denn auch zum Thema „Innovation“ bietet das Förderprogramm „go-innovativ“ einen Zuschuss von 50 %. Herr Bäckström riet Interessenten, sich an die vom BMWiautorisierten Berater zu wenden und von deren Qualität und Erfahrungen zu profitieren.

Die Veranstaltung endete mit einem regen Gedankenaustausch beim gemeinsamen Buffet und anschließenden Firmenrundgang.

Antrieb-Mittelstand.de

Check-In für digitales Wachstum

Die digitale Wachstumsinitiative „Antrieb Mittelstand“ begleitet kleine und mittlere Unternehmen auf ihrem Weg in ein erfolgreiches Online-Zeitalter. In ganz Deutschland finden dazu Workshops statt.

Nur wer sich rundum fit hält, kann auch im internationalen Wettbewerb mithalten. Kleine und Mittelständische Unternehmen erhalten jetzt Schützenhilfe auf ihrem Weg ins digitale Zeitalter: Gemeinsam mit dem Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) hat die Deutsche Telekom die Initiative „Antrieb Mittelstand“ ins Leben gerufen. Sie wird tatkräftig von den Hauptsponsoren, Dell und Microsoft sowie von weiteren Partnern (Strato AG, Fairrank SE, iMeet, Gelbe Seiten, Das Telefonbuch, Das Örtliche) unterstützt.

Antrieb-Mittelstand.de

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Forum.Führung

über 140 begeisterte Gäste
begrüßte der BVMW mit Klaus Kobjoll im Schindlerhof am 26. NOV 2012

Wa(h)re Herzlichkeit - Klaus Kobjoll

Kaufentscheidungen werden maßgeblich durch drei Kriterien beeinflusst: Leistung, Preis und Emotion. Die gute Leistung wird von den Kunden vorausgesetzt. Sich über den Preis differenzieren zu wollen, ist Familienbetrieben nicht zu empfehlen. Das ist allenfalls die Domäne der Großunternehmen, der Kostenführer.

Ihre Chance: Setzen Sie sich über wahre Herzlichkeit vom Wettbewerb ab. Service-Qualität ist immer ein emotionales Erlebnis. Solche Erlebnisse kommen durch starke Reize von außen oder durch heimliche Berührungen.
Erfolgreiche Unternehmen erzeugen ein morphogenetisches Feld – ein unsichtbares Energiefeld – mit dem sie und ihre Kunden miteinander verbunden sind. Voraussetzung sind die richtigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wo dieses rare Talent vorhanden ist, lässt es sich natürlich auch weiter ausbauen. Wenn Ihre Teams die Kunden Ihres Unternehmens immer wieder mit neuen Details überraschen, wenn sie mit emotionaler Intelligenz individuell auf sie eingehen, und sie durch echte Herzlichkeit quasi süchtig auf Ihre Produkte und Dienstleistungen machen, werden Verkaufswege plötzlich zu Kapillar-Systemen. Aus Druck wird Sog!

Der Referent - Klaus Kobjoll

Klaus Kobjoll zählt zu den bekanntesten und erfolgreichsten Autoren und Referenten zu den Themen Total Quality Management und Mitarbeitermotivation. Er ist zudem Inhaber eines der bekanntesten Hotels Deutschlands, des Schindlerhofs. Auszeichnungen, einschließlich des European Quality Awards, bestätigen, was mit Planung, einer klaren Vision und im Team machbar ist.

Unsere Partner:
Deutsche Telekom
IBB
Schindlerhof

BVMW Unternehmernetzwerke im Mittelstand

26.09.12 2. - BVMW INSIDE - mit Mitgliedern im Dialog

Seine Mitglieder regelmäßig und ausführlich zu informieren ist dem BVMW ein wichtiges Anliegen. Deshalb halten wir Sie mit unserem Magazin "Der Mittelstand", diversen Infobriefen und Veranstaltungen über wichtige Entwicklungen im Mittelstand  auf dem Laufenden.

Wir möchten aber auch einen echten, dauerhaften und nachhaltigen Dialog mit Ihnen, unseren Mitgliedern  führen. Deshalb haben wir Sie nach der erfolgreich Premiere im Juli nun herzlich zu unserem zweiten BVMW MitgliederDialog eingeladen.

2. BVMW INSIDE

Wir vom BVMW Mittelfranken möchten mit Ihnen aktuelle Themen, Trends und Projekte diskutieren.  Vor Allem aber möchten wir  auch einen intensiven Erfahrungs- und Informationsaustausch der Mitglieder untereinander initiieren. NEU: Sie bringen einen Gast mit. (Anmeldung erforderlich)

Vernetzen Sie sich, erfahren Sie, womit sich andere BVMW-Mitglieder beschäftigen und diskutieren Sie mit ihnen!

Als Gastgeber für unsere Folgeveranstaltung konnten wir gewinnen

Herrn Dirk Haberkorn, Inhaber von bodytecpoint, Brettergartenstr. 95, 90427 Nürnberg.

Zur Unterhaltung ist ein Überraschungsgast augetreten und hat alle inspiriert!

Die Teilnemer waren begeistert und haben sich intensiv ausgetauscht.

Franz Fleischer 
BVMW Mittelfranken

14.05.12 - Gemeinsam durchstarten: Bayerischer Mittelstandskongress 2012

Durchstarten, die Reifen quietschen lassen, die Konkurrenz auf die Plätze verweisen – mit markigen Bildern aus der Welt des Motorsports begrüßte BR-Moderatorin Susanne Franke mehr als 500 Gäste des ersten Bayerischen Mittelstandskongress am 14. Mai 2012 in der Messe Nürnberg.

Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil und Wirtschaftsstaatssekretärin Katja Hessel hatten gemeinsam mit den Partnern des ‚Mittelstandspakts Bayern’ zu der Impulsveranstaltung eingeladen. Mit dabei im Ausstellerbereich: Der BVMW Bayern (Partner im Mittelstandspakt), vertreten durch Regionalgeschäftsführer Manfred Dudeck (Erlangen) und Edgar Jehnes (Metropolregion Nürnberg).

„Der Mittelstand in Bayern steht für rund 575.000 Unternehmen, über drei Millionen Arbeitsplätze und mehr als 200.000 Ausbildungsplätze. Diese Zahlen sind sichtbarer Niederschlag unternehmerischer Tugenden wie Eigeninitiative und Selbstverantwortung, Flexibilität, Risikofreude und gesellschaftliches Engagement. Der Mittelstand ist entscheidender Träger von Beschäftigung, Wachstum und Wohlstand sowie Fundament unserer weiß-blauen Wirtschaft. Damit das so bleibt und Bayern seine Spitzenstellung weiterhin sichert, wollen wir den mittelständischen Unternehmen auch künftig optimale Rahmenbedingungen und Unterstützung bieten“, erklärten Zeil und Hessel.

„Wir wollen eine gute Mittelstandspolitik in Bayern für den Erfolg verantwortlicher Unternehmer und damit für zukunftsfeste Arbeitsplätze ihrer Beschäftigten. Mit dem Bayerischen Mittelstandskongress informieren wir hierzu praxisnah und aus erster Hand“, betonten Zeil und Hessel.

 

15. MÄRZ 2012 - Der UnternehmerTAG dankt allen Unternehmen für ihre aktive Teilnahme.

Sehr geehrte Unternehmerin,
sehr geehrter  Unternehmer,

der Erfolg der Region beruht auf Kreativität.

Mit Humor und Harmonie startete am Donnerstag, den 15. März 2012, pünktlich um 9.30 Uhr, der 13. UnternehmerTAG in der Ulmer Donauhalle. Ivo Gönner, Oberbürgermeister der Stadt, lobte nicht nur die regionale Messe, die mittlerweile einen festen Termin im Kalender der Unternehmen und Besucher darstellt. Vielmehr zeigte er sich stolz hinsichtlich der vielen zukunftsorientierten Impulse. Ganz nebenbei erklärte er dem nachfolgenden Referenten, dem Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn AG Dr. Rüdiger Grube, wie „die Ulmer“ mithilfe des häufigen Nebels die Feuchtigkeitscreme sparen: „indem sie sich morgens einfach auf den Balkon stellen.“ Grube selbst bezeichnete Gönner sogleich als seinen persönlichen „Lieblings-OB“ und bedankte sich für das enorme Engagement bei Stuttgart 21. „Die Energiewende erfordert eine Verkehrswende“, erklärte Grube und verwies darauf, dass im Zuge dessen die Schiene eine immer wichtigere Rolle bei der Mobilität spielen werde. Dafür stünden jedoch wichtige Modernisierungsmaßnahmen an, denn von dem 34.000 Kilometer langen Schienennetz stammen 30.000 Kilometer aus dem 19. Jahrhundert. Bei all den launigen Worten verloren die Eröffnungsredner jedoch nie den Blick fürs Wesentliche. Mario Ohoven, Präsident des BVMW, übte deutliche Kritik an den aktuellen politischen Entscheidungen mit der Äußerung: „Es gilt das gebrochene Wort.“ Ohoven wünschte sich mehr Planungs- und Investitionssicherheit für den Mittelstand und verwies auf die benötigte Unterstützung für die Unternehmen.

Schon bei der Eröffnungsrede war die Donauhalle sehr gut besucht und dies sollte den ganzen Tag so bleiben. Es kamen rund 1.200 Besucher und über 130 Aussteller.

Weiters unter UnternehmerTAG

 

01. MÄRZ 2012 - Jahresempfang des BVMW mit 2.700 Gästen aus Politik, Diplomatie und Wirtschaft

Berlin – „Unternehmer brauchen Planungssicherheit. Die abrupte Kürzung der Solarförderung und das Gezerre um eine steuerliche Entlastung des Mittelstands wecken Zweifel an der Verlässlichkeit der Politik.“ Das erklärte Mario Ohoven, der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), auf dem traditionellen BVMW-Jahresempfang in Berlin.

Vor rund 2.700 Unternehmern und hochrangigen Vertretern aus Diplomatie, Wirtschaft, Kultur und Politik, darunter über 100 Abgeordnete des Deutschen Bundestags, plädierte Ohoven angesichts steigender Treibstoffkosten für eine Anhebung der Pendlerpauschale. Der Mittelstandspräsident appellierte zugleich an Bund und Länder, die Steuerlast für Betriebe und Bürger zu mindern. „Wir reden hier von einer Entlastung um sechs Milliarden Euro.“ Gleichzeitig würden in der EU-Schuldenkrise und zur Bankenrettung immer neue Milliardenpakete geschnürt.

Vizekanzler und Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler betonte den Wert von Eigeninitiative und Eigenverantwortung in unserer freiheitlichen Gesellschaft. Deutschland brauche weniger Bürokratie und mehr „gesunden Menschenverstand“. In der Energiepolitik gelte es, den Dreiklang aus Umweltverträglichkeit, Netzsicherheit und Bezahlbarkeit zu wahren. Dr. Rösler wies auf die Anstrengungen der Bundesregierung zur Bewältigung des Fachkräfteproblems hin. Der BVMW ist dazu eine Kooperation mit dem Karriereportal Monster eingegangen, um Mittelständler bei der Suche nach Fachpersonal zu unterstützen.

Der Vizepräsident der Europäischen Kommission und Kommissar für Unternehmen und Märkte, Antonio Tajani, hob die erfolgreiche politische Arbeit des BVMW auf europäischer Ebene hervor. Der Verband habe als erster auf die Gefahren von Basel III hingewiesen und mit der Senkung der Risikogewichte für Mittelstandskredite einen Lösungsweg aufgezeigt. Tajani forderte die Bundesregierung auf, diesen Vorschlag des BVMW aufzugreifen.

Liz Mohn, Geschäftsführerin der Bertelsmann-Verwaltungsgesellschaft, würdigte das soziale und kulturelle Engagement des unternehmerischen Mittelstands in unserem Land. Ausdruck dessen sind auch gemeinsame Projekte von Bertelsmann-Stiftung und BVMW, in denen sich Unternehmer für ihre Regionen einsetzen. Darüber hinaus hat der BVMW die Verantwortung für ein Schulprojekt in Afrika der Stiftung Bildung für Kinder in Not übernommen.

 

Forum.Führung

Audi Zentrum Nürnberg-Feser
Jörg Löhr fesselte über 200 geladene Gäste
Mario Ohoven - Präsident des BVMW
Get together im Vorraum
Buffet in der Lamborghini-Lounge
Jörg Löhr (rechts) in angeregter Diskussion
das BVMW-Team in der Metropolregion Nürnberg (von links): Edgar Jehnes, Franz Fleischer, Manfred Dudeck, Wolfgang Herrmann

Erfolgreich Führen

über 200 begeisterte Gäste begrüßte der BVMW im Audi Zentrum Nürnberg-Feser
am 23. NOV 2011

Was zeichnet Führungspersönlichkeiten aus und wie wichtig sind sie heute für den Unternehmenserfolg von morgen?
Die aktuelle Situation mit sich ständig verändernden Marktbedingungen stellt an Unternehmen und deren Führungskräfte besondere Anforderungen. Mitarbeiterführung wird dabei zur wichtigsten Aufgabe.
Doch was sind die entscheidenden Spielregeln und Eigenschaften für erfolgreiche Führungspersönlichkeiten?
Wie bewege ich Mitarbeiter dazu, sich für eine bessere Zukunft des Unternehmens stark zu machen?
Wie steigere ich die Leistungsfähigkeit meines Teams?
Was motiviert heutzutage Mitarbeiter?
Fragen, die für den Wettbewerb um Marktanteile von entscheidender Bedeutung sind.

Der Refernt:
Jörg Löhr zählt seit Jahren zu den angesehensten und kompetentesten
Management- und Persönlichkeitstrainern im deutschsprachigen Raum. Er betreut Spitzensportler, Nationalmannschaften sowie Bundestrainer. Seine Referenzen im Firmenbereich lesen sich wie das ‚Who is Who‘ der Unternehmenswelt. Vor allem zählen auch namhafte mittelständische Unternehmen zu seinen Auftraggebern.

Unsere Partner:
Audi Zentrum Nürnberg-Feser
Heitec Akademie
Deutsche Post Dialog Marketing
Deutsche Telekom

VIP-Event des Mittelstands: Arbeitswelten der Zukunft

Wie arbeiten wir morgen?

Die Anforderungen an die Unternehmen und  Menschen verändern sich schnell und ständig. Wir müssen uns diesen Herausforderungen stellen, eine wichtige Rolle kommt dabei der Gestaltung unserer innovativen Arbeitswelt zu. Wie aber sieht ein Arbeitsplatz der Zukunft aus?

Gemeinsam mit unserem Premium-Partner
Deutsche Telekom hatten wir Ihnen am 11. JULI 11 eine Plattform geboten um sich darüber zu informieren und auszutauschen. Hochkarätige Fachreferenten gestalteten das attraktive Programm. Neben den impuls- und umfangreichen Informationen war an diesem Abend zusätzlich die Möglichkeit geboten exklusive Angebote zu nutzen. Als besonderes Bonbon verloste unser Partner Deutsche Telekom hochwertige Endgeräte: Es warteten zehn Motorola Xoom Tablets.

Es war ein besonderes Ambiente im Hotel Pyramide in Fürth in einem innovativen Umfeld einen informativen und kommunikativen Abend zu erleben. Und natürlich verwöhnten wir unsere 200 Gäste mit kulinarischen Köstlichkeiten. Es war also für alles gesorgt:

Information, Innovation, Kommunikation und Genuss.

BVMW-Städte-Kooperationen entwickeln sich

Bild: Gunzenhausen und Fränkisches Seenland - Quelle: Limes Luftbild Beringer
Bild: Gunzenhausen und Fränkisches Seenland - Quelle: Limes Luftbild Beringer

Neuer BVMW-Städte-Partner Gunzenhausen im Fränkischen Seenland

Gunzenhausen – Als Zentrum im Fränkischen Seenland, das dieses Jahr sein 25-jähriges Bestehen feiert und als staatlich anerkannter Erholungsort hat sich die Stadt einen Namen über Bayern hinaus gemacht (www.gunzenhausen.de).

Der Stadtrat stimmte, unter Vorsitz des Ersten Bürgermeisters Joachim Federschmidt, einstimmig und Parteien übergreifend, einer Partnerschaft mit dem BVMW zum Mai 2011 zu.

Gunzenhausen ist, wie viele deutsche Städte, eine Stadt mit Vergangenheit. Bereits in vorgeschichtlicher Zeit war der Stadtbereich von Gunzenhausen bevorzugtes Siedlungsgebiet, was zahlreiche Ausgrabungsfunde beweisen. Die Römer errichteten hier an der nördlichsten Seite des raetischen Limes ein Kastell und kontrollierten von dort aus das Umland. In Bayern ist Gunzenhausen die einzige Stadt, durch die der Limes direkt führt, der sich als Obergermanisch-Raetischer Limes über eine Gesamtlänge von 500 km erstreckt.

Aber nicht nur mit der Vergangenheit ist Gunzenhausen eng verbunden, sondern auch mit der „Neuen Welt“, mit den Vereinigten Staaten von Amerika. Mit dem Programm „People to People“ durch Präsident Eisenhower wurde ein Grundstein für viele Städtepartnerschaften geschlossen, so auch die Partnerschaft zwischen Gunzenhausen und Frankenmuth, Michigan´s Little Bavaria (www.frankenmuth.org).

Die Städtepartnerschaft stammt aus dem Jahr 1962 und feiert im September 2012 ihr 50-jähriges Jubiläum mit einem großen Festakt. Die Orte Frankenmuth und Orte wie Frankenhilf und Frankentrost wurden von Siedlern aus Gunzenhausen, vor allem auch aus Neuendettelsau, Mitte des 19. Jahrhunderts gegründet. Entsandt wurden die Siedler, unter gleichzeitigem Kauf von Grundstücken in Übersee, durch Wilhelm Löhe, Gründer der Diakonie Neuendettelsau, einer der großen sozialen Einrichtungen in Deutschland.

Für den BVMW sind die Städte-Partnerschaften auch ein Bekenntnis zum Standort Deutschland. Der BVMW übernimmt damit in Zusammenarbeit mit den Städten,  regionaler Wirtschaft und  regionaler Politik, eine Leitfunktion für  eine zukunftsorientierte Standort- und Regionalentwicklung. In diese Richtung weist auch der im Juni als Pilotprojekt beginnende Aufbau eines „Tourismus-Netzwerks Bayern“.

DORFNER GOLF CLASSICS

07. Mai 2011 | Schwieberdingen | Golfplatz Schloss Nippenburg

Spaß haben, nette Menschen kennenlernen und Gutes tun – das war auf den Punkt gebracht die Intention der 3. DORFNER Golf-Classics am 7. Mai in Schwieberdingen.

In ungezwungener Atmosphäre und ohne Turnierdruck waren Sie eingelanden eine schöne Runde auf dem herrlich gelegenen Golfplatz Schloss Nippenburg zu genießen.

Der Tag begann mit einem gemeinsamen Frühstück um 8.30 Uhr, Tee-Time war dann ab 9.50 Uhr. Den Abschluss bildete schließlich um 17 Uhr ein gemeinsames Abendessen im Club.

Die Teilnahme war begrenzt - nehmen Sie bei Interesse für kommende Gelegenheiten den Kontakt auf mit Franz Fleischer.

Besichtigung der Produktion Fa. Schellenberger

(v.l.n.r) RGF Manfred Dudeck, Leiter Produktentwicklung Wolfgang Langer, Unternehmer Wolfgang Schellenberger, Vertriebsleiter Andreas Schreiner ----------- Foto: KGF Franz Fleischer, mit freundlicher Genehmigung der Firma Schellenberger Bürstenfabrik GmbH

BVMW besichtigt Produktion bei Firma Schellenberger Bürstenfabrik GmbH

Der Familienbetrieb mit über 80 Mitarbeitern, geleitet vom Unternehmerehepaar Schellenberger, hat sich mit seinen über 100 Jahren Erfahrung heute auf die Fabrikation technischer Bürsten in gedrehter Ausführung  spezialisiert. Die Fertigung ist größtenteils auftragsbezogen und erzielt ihre Umsätze zu über 60% im Ausland, davon ca. die Hälfte innerhalb Europas.

Hier war der BVMW mit seinen Fachgruppen (sog. BVMW Beiräten), gegründet von RGF Manfred Dudeck und KGF Franz Fleischer, zu Gast. In einer Werksbesichtigung (s. Foto), erhielt man einen Einblick in die Produktion technischer Bürsten – die von 500 mm Durchmesser bis zu kaum mehr sichtbaren Mikrobürsten von 0,7 mm Durchmesser reichen.

Nach der Werkführung hatte die BVMW Gruppe Gelegenheit, direkt Fragen an das Unternehmerehepaar Schellenberger und an Leiter Vertrieb und Marketing Andreas Schreiner zu richten. Interessant waren dabei aktuelle Eindrücke und Erfahrungen der Firma aus dem Messebesuch der Arab Health in Dubai im Januar 2011 – eine der weltweit bedeutendsten Messen für Medizintechnik, Gesundheit, Pharmazie  und Dentaltechnik. Erklärtes Ziel der Firma Schellenberger für die nächsten Jahre ist die Erweiterung des Produktprogramms im Bereich Medizintechnik und die gleichzeitige Erschließung neuer Märkte.

Anno. Den Aufschwung sichern. | Der Jahresbericht des BVMW 2010

Ende 2010 steht Deutschland im europäischen und weltweiten Vergleich geradezu mustergültig da. Doch der „Aufschwung XL“ ist kein Zufall, sondern das Ergebnis einer Reihe von richtigen Entscheidungen in der Krisenphase.

Gerade der Mittelstand kann mit Freude und Stolz auf das Jahr 2010 zurückblicken. Er hat sich trotz schwierigster Rahmen­be­din­gungen seinen unternehmerischen Optimismus bewahrt. Mehr noch: Die Unternehmen haben kräftig investiert und damit entscheidend zum Jobwunder am Arbeitsmarkt beigetragen.

Was für den Mittelstand in seiner Gesamtheit gilt, trifft für den BVMW im Besonderen zu. Wir sind gegen den Trend in der Verbands­land­schaft gewachsen, und das in doppeltem Sinne. Nicht nur die Zahl unserer Mitglieder ist erneut gestiegen, auch das politische Gewicht unseres Verbandes hat gerade in den zu­rück­lie­gen­den Monaten stark zugenommen. Der BVMW ist dabei, wenn in Berlin und Brüssel mittelstandsrelevante Themen auf der politischen Agenda stehen.

Jahresbericht herunterladen (8.1MB)

Mitteilung des BVMW-Mitgliedes Hochschule Ansbach

Prof. Dr. Jochem Müller - MARKETIA - institut für kreatives marketing
Dipl. Kfm. Jürgen Rippel - MARKETIA - institut für kreatives marketing

Einzigartiger MBA an der Hochschule Ansbach
Kreatives Marketing Management für Führungskräfte

Das Marketing ist bislang auf der rein rationellen, betriebswirtschaftlichen Ebene verhaftet. Top-Führungskräfte jedoch benötigen weitere Fähigkeiten um ihre Unternehmungen erfolgreich nach vorne zu bringen. Gern genannter Erfolgsfaktor ist hier „die Innovationskraft“. Hier setzt die Hochschule Ansbach an und geht mit dem MBA „Kreatives Marketing Management“ konsequent ihren Weg weiter als eine der innovativsten, erfolgreichsten und beliebtesten Hochschulen Deutschlands. 

Die positive Resonanz des kreativ gelehrten und projektbezogenen Marketings von Prof. Dr. Jochem Müller und Dipl. Kfm. Jürgen Rippel findet nun im MBA seine Fortsetzung. Die weitere Ausbildung richtet sich an fachliche Spezialisten und Führungskräfte, die ihr Metier beherrschen. Der Fokus der Ausbildung wird hier auf Kenntnis und Ausbau des persönlichen Potenzials im beruflichen Tätigkeitsbereich gesetzt. Grundlage der Ausbildung ist das eigens entwickelte Ansbacher Kompetenzmodell, das neben fachlichen, methodischen, sozialen Kompetenzen auch persönliche und intuitive Fähigkeiten berücksichtigt. 

Das Ziel: Mitarbeiter und Unternehmen profitieren gleichermaßen von den systematisch erlernten Fähigkeiten kreative Idee zu generieren und umzusetzen. Potential, das nicht nur dem Einzelnen nutzt, sondern dem ganzen Team neue Energie und gesteigerte Motivation zu Teil werden lässt. Die Studierenden werden damit für ihre Unternehmen zu einem Motor für Innovationen. Die Teilnehmer und ihre Unternehmen schöpfen aber nicht nur aus einer kreativ ausgerichteten fachlichen Ausbildung, sondern erhalten auch einen Mehrwert durch das Netzwerk internationaler Coaches der Top-Führungskräfte, die den Studiengang mit gestalten.

Die Ausbildung ist als nebenberuflicher MBA-Studiengang konzipiert. So lässt sich beruflicher Erfolg und akademische Weiterbildung hervorragend verbinden. Dieser Master ist eine Investition in Ihre Zukunft.
Machen Sie sich fit und seien Sie als einer der ersten dabei!

Weiteres zu dem berufsbegleitenden Studiengang Kreatives Marketing Management (MBA) können Sie den Informationsunterlagen hier entnehmen (27 Seiten im PDF-Format - 3,4 MB).

Den direkten Kontakt erhalten Sie hier.

 

Hochschule Ansbach und BVMW im Dialog mit Unternehmerpersönlichkeit: Frau Hofmann | Hofmann Zeitarbeit

Hochschule Ansbach und BVMW im Dialog
Ingrid Hofmann, Hofmann Personal GmbH und Manfred Dudeck, BVMW

In der Hochschule Ansbach fand am 04.11.2010 die erste Veranstaltung zum Thema „Unternehmerische Lebenswerke“ statt. Eröffnet wurde die Veranstaltung von der Vizepräsidentin der Hochschule, Prof. Dr. Ute Ambrosius, die in den einführenden Worten auf die Bedeutung des „Unternehmertums“ für die Hochschule einging. 

Die Oberbürgermeisterin der Stadt Ansbach, Frau Carda Seidel, wünschte in ihrem Grußwort der Veranstaltung viel Erfolg und versprach größtmögliche Unterstützung bei Unternehmensgründungen.

Herr Manfred Dudeck, Regionalgeschäftsführer des BVMW - Bundesverband mittelständische Wirtschaft - Unternehmerverband Deutschlands e.V. und Mitveranstalter, hob die Bedeutung des Themas „Entrepreneurship“ für den Standort Deutschland hervor.

Dann stand die eingeladene Unternehmerin Frau Ingrid Hofmann von der Hofmann Personal GmbH aus Nürnberg in einem Podiumsgespräch den Studierenden der Hochschule sowie den Gästen aus der Wirtschaft Rede und Antwort. Der Aufforderung der mehrfach ausgezeichneten Unternehmerin - „Sie dürfen mich alles fragen“ – wurde im Laufe des Abends gerne Folge geleistet.

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Bayerischer BVMW Mittelstandspreis 2010

Die bayerischen Mittelstandspreise des BVMW gehen 2010 an:
Huber SE, Günzburger Steigtechnik und LST GmbH

Der BVMW Bayern hat am Abend des 21. Oktober 2010 im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung im Maximilianeum München im Beisein von rund 250 geladenen Gästen aus Wirtschaft, Politik und Medien die Mittelstandspreise 2010 vergeben. Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil, BVMW-Präsident Mario Ohoven und Volker Knittel, Landesbeauftragter des BVMW in Bayern, gratulierten der erstplatzierten HUBER SE aus Berching. Die Unternehmen Günzburger Steigtechnik (Günzburg) und LST GmbH (Herrsching) teilen sich gleichrangig den zweiten Platz.

Weiteres finden Sie hier 

Internationale Märkte - als Mittelständler erfolgreich im Ausland - am 21.09.2010 in Rothenburg o.d.T.

Unternehmer bei der Werksführung Electrolux - Herdefertigung
und anschliessender Diskussion im Kaisersaal der Stadt Rothenburg o.d.T.
Internationale Märkte - erfolgreich als Mittelständler im Ausland

Die Fertigung bei Elextrolux (vormals AEG) war für die teilnehmenden Unternehmer sehr interessant und mit einer kleinen Stadtführung ein willkommener Einstieg in die danach beginnende Talkrunde im Kaisersaal der Stadt Rothenburg o.d.T..

Zu Beginn der Veranstaltung begrüßte BVMW Regionalgeschäftsführer Manfred Dudeck die 100 Unternehmer, es folgten Grußworte von Oberbürgermeister Walter Hartl und Regierungspräsident Dr. Thomas Bauer.

Mit einem spannenden Grundsatzreferat führte Hatto Brenner - Geschäftsführer von AWI International - in das Thema ein.

Als erfolgreiche Mittelständler im Ausland berichteten (Talkrunde):

  • DINZL Ordnungstechnik GmbH, Schillingsfürst,
    Christian Niewolik, Geschäftsführer
  • MEDERER GmbH Fürth,
    Herbert Mederer, Geschäftsführer
  • Mekra Global Mirror Holding GmbH, Fürth/Bay.,
    Herr Bernd Bögel, Geschäftsführer
  • VARIOTEC GmbH & Co. KG Neumarkt,
    Christof Stölzel, Beirat
  • Moderation: Dr. Konrad Weßner
    Geschäftsführer puls Marktforschung GmbH, Schwaig bei Nürnberg

 

Der Ausklang im großen Foyer des Rathauses der Stadt Rothenburg o.d.T. mit Buffet und Getränken gab der Veranstaltung den richtigen Rahmen für die weiteren Gespräche untereinander - neue Kontakte wurden geknüpft.

 

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TOP 100 - die innovativsten Unternehmen im Mittelstand

Unternehmensvergleich „Top 100“

Wer investiert, möchte sichergehen, dass er am Ende besser dasteht als zuvor. Schließlich gibt es genügend Unternehmen, die weitaus mehr versprechen, als sie halten können. Da kommt TOP 100 gerade recht, denn das Siegel ist Auszeichnung und Verpflichtung gleichermaßen.

  • Das Gütesiegel TOP 100 bestätigt die Innovationsstärke des Unternehmens von wissenschaftlich unabhängiger Seite. Das sorgt für Aufmerksamkeit und Imagezuwachs.
  • Durch einen individuellen Benchmarkingbericht erfahren die Teilnehmer, wie sie ihr Innovationsmanagement optimieren können. Das macht sie zukunftsfähig.
  • Gleichzeitig bietet TOP 100 eine Plattform für wertvolle Kontakte und Erfahrungsaustausch auf hohem Niveau.
  • Und nicht zuletzt motiviert die Auszeichnung vorhandene Mitarbeiter und zieht begehrte Fachkräfte an.

Mentor des Projekts ist Lothar Späth. Projektpartner sind die Bayern Innovativ Gesellschaft für Innovation und Wissenstransfer mbH, der BVMW Bundesverband mittelständischer Wirtschaft, die Fraunhofer Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V., das RKW - Rationalisierungs- und Innovations-zentrum der Deutschen Wirtschaft e. V., die SchmidtColleg GmbH & Co. KG, der Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (VDE), der Verein Deutscher Ingenieure (VDI), Weissman & Cie sowie die Wirtschaftsuniversität Wien . Medienpartner ist die Süddeutsche Zeitung.

Startberechtigt sind Unternehmen aller Branchen mit bis zu 5.000 Mitarbeitern.

Fragen? Nehmen Sie mit Herrn Franz Fleischer den Kontakt auf und nutzen sie das Netzwerk des BVMW.

 

 

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Franz Fleischer
BVMW Geschäftsstelle
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