Herzlich Willkommen am Puls des Mittelstands

Herzlich willkommen beim BVMW in Mittelfranken - Der Stimme des Mittelstands

Die richtigen Beziehungen zu den richtigen Menschen kann viele Jahre harter Arbeit ersparen.

Das Netzwerk BVMW ist Kontaktmaschine und Informationsquelle zugleich.
Unternehmen aller Branchen und Betriebsgrößen sind im BVMW vernetzt.

15. MÄRZ 2012 - Der UnternehmerTAG dankt allen Unternehmen für ihre aktive Teilnahme.

Sehr geehrte Unternehmerin,
sehr geehrter  Unternehmer,

der Erfolg der Region beruht auf Kreativität.

Mit Humor und Harmonie startete am Donnerstag, den 15. März 2012, pünktlich um 9.30 Uhr, der 13. UnternehmerTAG in der Ulmer Donauhalle. Ivo Gönner, Oberbürgermeister der Stadt, lobte nicht nur die regionale Messe, die mittlerweile einen festen Termin im Kalender der Unternehmen und Besucher darstellt. Vielmehr zeigte er sich stolz hinsichtlich der vielen zukunftsorientierten Impulse. Ganz nebenbei erklärte er dem nachfolgenden Referenten, dem Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn AG Dr. Rüdiger Grube, wie „die Ulmer“ mithilfe des häufigen Nebels die Feuchtigkeitscreme sparen: „indem sie sich morgens einfach auf den Balkon stellen.“ Grube selbst bezeichnete Gönner sogleich als seinen persönlichen „Lieblings-OB“ und bedankte sich für das enorme Engagement bei Stuttgart 21. „Die Energiewende erfordert eine Verkehrswende“, erklärte Grube und verwies darauf, dass im Zuge dessen die Schiene eine immer wichtigere Rolle bei der Mobilität spielen werde. Dafür stünden jedoch wichtige Modernisierungsmaßnahmen an, denn von dem 34.000 Kilometer langen Schienennetz stammen 30.000 Kilometer aus dem 19. Jahrhundert. Bei all den launigen Worten verloren die Eröffnungsredner jedoch nie den Blick fürs Wesentliche. Mario Ohoven, Präsident des BVMW, übte deutliche Kritik an den aktuellen politischen Entscheidungen mit der Äußerung: „Es gilt das gebrochene Wort.“ Ohoven wünschte sich mehr Planungs- und Investitionssicherheit für den Mittelstand und verwies auf die benötigte Unterstützung für die Unternehmen.

Schon bei der Eröffnungsrede war die Donauhalle sehr gut besucht und dies sollte den ganzen Tag so bleiben. Es kamen rund 1.200 Besucher und über 130 Aussteller.

Weiters unter UnternehmerTAG

 

01. MÄRZ 2012 - Jahresempfang des BVMW mit 2.700 Gästen aus Politik, Diplomatie und Wirtschaft

Berlin – „Unternehmer brauchen Planungssicherheit. Die abrupte Kürzung der Solarförderung und das Gezerre um eine steuerliche Entlastung des Mittelstands wecken Zweifel an der Verlässlichkeit der Politik.“ Das erklärte Mario Ohoven, der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), auf dem traditionellen BVMW-Jahresempfang in Berlin.

Vor rund 2.700 Unternehmern und hochrangigen Vertretern aus Diplomatie, Wirtschaft, Kultur und Politik, darunter über 100 Abgeordnete des Deutschen Bundestags, plädierte Ohoven angesichts steigender Treibstoffkosten für eine Anhebung der Pendlerpauschale. Der Mittelstandspräsident appellierte zugleich an Bund und Länder, die Steuerlast für Betriebe und Bürger zu mindern. „Wir reden hier von einer Entlastung um sechs Milliarden Euro.“ Gleichzeitig würden in der EU-Schuldenkrise und zur Bankenrettung immer neue Milliardenpakete geschnürt.

Vizekanzler und Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler betonte den Wert von Eigeninitiative und Eigenverantwortung in unserer freiheitlichen Gesellschaft. Deutschland brauche weniger Bürokratie und mehr „gesunden Menschenverstand“. In der Energiepolitik gelte es, den Dreiklang aus Umweltverträglichkeit, Netzsicherheit und Bezahlbarkeit zu wahren. Dr. Rösler wies auf die Anstrengungen der Bundesregierung zur Bewältigung des Fachkräfteproblems hin. Der BVMW ist dazu eine Kooperation mit dem Karriereportal Monster eingegangen, um Mittelständler bei der Suche nach Fachpersonal zu unterstützen.

Der Vizepräsident der Europäischen Kommission und Kommissar für Unternehmen und Märkte, Antonio Tajani, hob die erfolgreiche politische Arbeit des BVMW auf europäischer Ebene hervor. Der Verband habe als erster auf die Gefahren von Basel III hingewiesen und mit der Senkung der Risikogewichte für Mittelstandskredite einen Lösungsweg aufgezeigt. Tajani forderte die Bundesregierung auf, diesen Vorschlag des BVMW aufzugreifen.

Liz Mohn, Geschäftsführerin der Bertelsmann-Verwaltungsgesellschaft, würdigte das soziale und kulturelle Engagement des unternehmerischen Mittelstands in unserem Land. Ausdruck dessen sind auch gemeinsame Projekte von Bertelsmann-Stiftung und BVMW, in denen sich Unternehmer für ihre Regionen einsetzen. Darüber hinaus hat der BVMW die Verantwortung für ein Schulprojekt in Afrika der Stiftung Bildung für Kinder in Not übernommen.

 

Forum.Führung


Audi Zentrum Nürnberg-Feser
Jörg Löhr fesselte über 200 geladene Gäste
Mario Ohoven - Präsident des BVMW
Get together im Vorraum
Buffet in der Lamborghini-Lounge
Jörg Löhr (rechts) in angeregter Diskussion
das BVMW-Team in der Metropolregion Nürnberg (von links): Edgar Jehnes, Franz Fleischer, Manfred Dudeck, Wolfgang Herrmann

Erfolgreich Führen

über 200 begeisterte Gäste begrüßte der BVMW im Audi Zentrum Nürnberg-Feser
am 23. NOV 2011

Was zeichnet Führungspersönlichkeiten aus und wie wichtig sind sie heute für den Unternehmenserfolg von morgen?
Die aktuelle Situation mit sich ständig verändernden Marktbedingungen stellt an Unternehmen und deren Führungskräfte besondere Anforderungen. Mitarbeiterführung wird dabei zur wichtigsten Aufgabe.
Doch was sind die entscheidenden Spielregeln und Eigenschaften für erfolgreiche Führungspersönlichkeiten?
Wie bewege ich Mitarbeiter dazu, sich für eine bessere Zukunft des Unternehmens stark zu machen?
Wie steigere ich die Leistungsfähigkeit meines Teams?
Was motiviert heutzutage Mitarbeiter?
Fragen, die für den Wettbewerb um Marktanteile von entscheidender Bedeutung sind.

Der Refernt:
Jörg Löhr zählt seit Jahren zu den angesehensten und kompetentesten
Management- und Persönlichkeitstrainern im deutschsprachigen Raum. Er betreut Spitzensportler, Nationalmannschaften sowie Bundestrainer. Seine Referenzen im Firmenbereich lesen sich wie das ‚Who is Who‘ der Unternehmenswelt. Vor allem zählen auch namhafte mittelständische Unternehmen zu seinen Auftraggebern.

Unsere Partner:
Audi Zentrum Nürnberg-Feser
Heitec Akademie
Deutsche Post Dialog Marketing
Deutsche Telekom

VIP-Event des Mittelstands: Arbeitswelten der Zukunft

Wie arbeiten wir morgen?

Die Anforderungen an die Unternehmen und  Menschen verändern sich schnell und ständig. Wir müssen uns diesen Herausforderungen stellen, eine wichtige Rolle kommt dabei der Gestaltung unserer innovativen Arbeitswelt zu. Wie aber sieht ein Arbeitsplatz der Zukunft aus?

Gemeinsam mit unserem Premium-Partner
Deutsche Telekom hatten wir Ihnen am 11. JULI 11 eine Plattform geboten um sich darüber zu informieren und auszutauschen. Hochkarätige Fachreferenten gestalteten das attraktive Programm. Neben den impuls- und umfangreichen Informationen war an diesem Abend zusätzlich die Möglichkeit geboten exklusive Angebote zu nutzen. Als besonderes Bonbon verloste unser Partner Deutsche Telekom hochwertige Endgeräte: Es warteten zehn Motorola Xoom Tablets.

Es war ein besonderes Ambiente im Hotel Pyramide in Fürth in einem innovativen Umfeld einen informativen und kommunikativen Abend zu erleben. Und natürlich verwöhnten wir unsere 200 Gäste mit kulinarischen Köstlichkeiten. Es war also für alles gesorgt:

Information, Innovation, Kommunikation und Genuss.

BVMW-Städte-Kooperationen entwickeln sich

Bild: Gunzenhausen und Fränkisches Seenland - Quelle: Limes Luftbild Beringer
Bild: Gunzenhausen und Fränkisches Seenland - Quelle: Limes Luftbild Beringer

Neuer BVMW-Städte-Partner Gunzenhausen im Fränkischen Seenland

Gunzenhausen – Als Zentrum im Fränkischen Seenland, das dieses Jahr sein 25-jähriges Bestehen feiert und als staatlich anerkannter Erholungsort hat sich die Stadt einen Namen über Bayern hinaus gemacht (www.gunzenhausen.de).

Der Stadtrat stimmte, unter Vorsitz des Ersten Bürgermeisters Joachim Federschmidt, einstimmig und Parteien übergreifend, einer Partnerschaft mit dem BVMW zum Mai 2011 zu.

Gunzenhausen ist, wie viele deutsche Städte, eine Stadt mit Vergangenheit. Bereits in vorgeschichtlicher Zeit war der Stadtbereich von Gunzenhausen bevorzugtes Siedlungsgebiet, was zahlreiche Ausgrabungsfunde beweisen. Die Römer errichteten hier an der nördlichsten Seite des raetischen Limes ein Kastell und kontrollierten von dort aus das Umland. In Bayern ist Gunzenhausen die einzige Stadt, durch die der Limes direkt führt, der sich als Obergermanisch-Raetischer Limes über eine Gesamtlänge von 500 km erstreckt.

Aber nicht nur mit der Vergangenheit ist Gunzenhausen eng verbunden, sondern auch mit der „Neuen Welt“, mit den Vereinigten Staaten von Amerika. Mit dem Programm „People to People“ durch Präsident Eisenhower wurde ein Grundstein für viele Städtepartnerschaften geschlossen, so auch die Partnerschaft zwischen Gunzenhausen und Frankenmuth, Michigan´s Little Bavaria (www.frankenmuth.org).

Die Städtepartnerschaft stammt aus dem Jahr 1962 und feiert im September 2012 ihr 50-jähriges Jubiläum mit einem großen Festakt. Die Orte Frankenmuth und Orte wie Frankenhilf und Frankentrost wurden von Siedlern aus Gunzenhausen, vor allem auch aus Neuendettelsau, Mitte des 19. Jahrhunderts gegründet. Entsandt wurden die Siedler, unter gleichzeitigem Kauf von Grundstücken in Übersee, durch Wilhelm Löhe, Gründer der Diakonie Neuendettelsau, einer der großen sozialen Einrichtungen in Deutschland.

Für den BVMW sind die Städte-Partnerschaften auch ein Bekenntnis zum Standort Deutschland. Der BVMW übernimmt damit in Zusammenarbeit mit den Städten,  regionaler Wirtschaft und  regionaler Politik, eine Leitfunktion für  eine zukunftsorientierte Standort- und Regionalentwicklung. In diese Richtung weist auch der im Juni als Pilotprojekt beginnende Aufbau eines „Tourismus-Netzwerks Bayern“.

DORFNER GOLF CLASSICS

07. Mai 2011 | Schwieberdingen | Golfplatz Schloss Nippenburg

Spaß haben, nette Menschen kennenlernen und Gutes tun – das war auf den Punkt gebracht die Intention der 3. DORFNER Golf-Classics am 7. Mai in Schwieberdingen.

In ungezwungener Atmosphäre und ohne Turnierdruck waren Sie eingelanden eine schöne Runde auf dem herrlich gelegenen Golfplatz Schloss Nippenburg zu genießen.

Der Tag begann mit einem gemeinsamen Frühstück um 8.30 Uhr, Tee-Time war dann ab 9.50 Uhr. Den Abschluss bildete schließlich um 17 Uhr ein gemeinsames Abendessen im Club.

Die Teilnahme war begrenzt - nehmen Sie bei Interesse für kommende Gelegenheiten den Kontakt auf mit Franz Fleischer.

Besichtigung der Produktion Fa. Schellenberger

(v.l.n.r) RGF Manfred Dudeck, Leiter Produktentwicklung Wolfgang Langer, Unternehmer Wolfgang Schellenberger, Vertriebsleiter Andreas Schreiner ----------- Foto: KGF Franz Fleischer, mit freundlicher Genehmigung der Firma Schellenberger Bürstenfabrik GmbH

BVMW besichtigt Produktion bei Firma Schellenberger Bürstenfabrik GmbH

Der Familienbetrieb mit über 80 Mitarbeitern, geleitet vom Unternehmerehepaar Schellenberger, hat sich mit seinen über 100 Jahren Erfahrung heute auf die Fabrikation technischer Bürsten in gedrehter Ausführung  spezialisiert. Die Fertigung ist größtenteils auftragsbezogen und erzielt ihre Umsätze zu über 60% im Ausland, davon ca. die Hälfte innerhalb Europas.

Hier war der BVMW mit seinen Fachgruppen (sog. BVMW Beiräten), gegründet von RGF Manfred Dudeck und KGF Franz Fleischer, zu Gast. In einer Werksbesichtigung (s. Foto), erhielt man einen Einblick in die Produktion technischer Bürsten – die von 500 mm Durchmesser bis zu kaum mehr sichtbaren Mikrobürsten von 0,7 mm Durchmesser reichen.

Nach der Werkführung hatte die BVMW Gruppe Gelegenheit, direkt Fragen an das Unternehmerehepaar Schellenberger und an Leiter Vertrieb und Marketing Andreas Schreiner zu richten. Interessant waren dabei aktuelle Eindrücke und Erfahrungen der Firma aus dem Messebesuch der Arab Health in Dubai im Januar 2011 – eine der weltweit bedeutendsten Messen für Medizintechnik, Gesundheit, Pharmazie  und Dentaltechnik. Erklärtes Ziel der Firma Schellenberger für die nächsten Jahre ist die Erweiterung des Produktprogramms im Bereich Medizintechnik und die gleichzeitige Erschließung neuer Märkte.

Anno. Den Aufschwung sichern. | Der Jahresbericht des BVMW 2010

Ende 2010 steht Deutschland im europäischen und weltweiten Vergleich geradezu mustergültig da. Doch der „Aufschwung XL“ ist kein Zufall, sondern das Ergebnis einer Reihe von richtigen Entscheidungen in der Krisenphase.

Gerade der Mittelstand kann mit Freude und Stolz auf das Jahr 2010 zurückblicken. Er hat sich trotz schwierigster Rahmen­be­din­gungen seinen unternehmerischen Optimismus bewahrt. Mehr noch: Die Unternehmen haben kräftig investiert und damit entscheidend zum Jobwunder am Arbeitsmarkt beigetragen.

Was für den Mittelstand in seiner Gesamtheit gilt, trifft für den BVMW im Besonderen zu. Wir sind gegen den Trend in der Verbands­land­schaft gewachsen, und das in doppeltem Sinne. Nicht nur die Zahl unserer Mitglieder ist erneut gestiegen, auch das politische Gewicht unseres Verbandes hat gerade in den zu­rück­lie­gen­den Monaten stark zugenommen. Der BVMW ist dabei, wenn in Berlin und Brüssel mittelstandsrelevante Themen auf der politischen Agenda stehen.

Jahresbericht herunterladen (8.1MB)

Mitteilung des BVMW-Mitgliedes Hochschule Ansbach

Prof. Dr. Jochem Müller - MARKETIA - institut für kreatives marketing
Dipl. Kfm. Jürgen Rippel - MARKETIA - institut für kreatives marketing

Einzigartiger MBA an der Hochschule Ansbach
Kreatives Marketing Management für Führungskräfte

Das Marketing ist bislang auf der rein rationellen, betriebswirtschaftlichen Ebene verhaftet. Top-Führungskräfte jedoch benötigen weitere Fähigkeiten um ihre Unternehmungen erfolgreich nach vorne zu bringen. Gern genannter Erfolgsfaktor ist hier „die Innovationskraft“. Hier setzt die Hochschule Ansbach an und geht mit dem MBA „Kreatives Marketing Management“ konsequent ihren Weg weiter als eine der innovativsten, erfolgreichsten und beliebtesten Hochschulen Deutschlands. 

Die positive Resonanz des kreativ gelehrten und projektbezogenen Marketings von Prof. Dr. Jochem Müller und Dipl. Kfm. Jürgen Rippel findet nun im MBA seine Fortsetzung. Die weitere Ausbildung richtet sich an fachliche Spezialisten und Führungskräfte, die ihr Metier beherrschen. Der Fokus der Ausbildung wird hier auf Kenntnis und Ausbau des persönlichen Potenzials im beruflichen Tätigkeitsbereich gesetzt. Grundlage der Ausbildung ist das eigens entwickelte Ansbacher Kompetenzmodell, das neben fachlichen, methodischen, sozialen Kompetenzen auch persönliche und intuitive Fähigkeiten berücksichtigt. 

Das Ziel: Mitarbeiter und Unternehmen profitieren gleichermaßen von den systematisch erlernten Fähigkeiten kreative Idee zu generieren und umzusetzen. Potential, das nicht nur dem Einzelnen nutzt, sondern dem ganzen Team neue Energie und gesteigerte Motivation zu Teil werden lässt. Die Studierenden werden damit für ihre Unternehmen zu einem Motor für Innovationen. Die Teilnehmer und ihre Unternehmen schöpfen aber nicht nur aus einer kreativ ausgerichteten fachlichen Ausbildung, sondern erhalten auch einen Mehrwert durch das Netzwerk internationaler Coaches der Top-Führungskräfte, die den Studiengang mit gestalten.

Die Ausbildung ist als nebenberuflicher MBA-Studiengang konzipiert. So lässt sich beruflicher Erfolg und akademische Weiterbildung hervorragend verbinden. Dieser Master ist eine Investition in Ihre Zukunft.
Machen Sie sich fit und seien Sie als einer der ersten dabei!

Weiteres zu dem berufsbegleitenden Studiengang Kreatives Marketing Management (MBA) können Sie den Informationsunterlagen hier entnehmen (27 Seiten im PDF-Format - 3,4 MB).

Den direkten Kontakt erhalten Sie hier.

 

Hochschule Ansbach und BVMW im Dialog mit Unternehmerpersönlichkeit: Frau Hofmann | Hofmann Zeitarbeit

Hochschule Ansbach und BVMW im Dialog


Ingrid Hofmann, Hofmann Personal GmbH und Manfred Dudeck, BVMW

In der Hochschule Ansbach fand am 04.11.2010 die erste Veranstaltung zum Thema „Unternehmerische Lebenswerke“ statt. Eröffnet wurde die Veranstaltung von der Vizepräsidentin der Hochschule, Prof. Dr. Ute Ambrosius, die in den einführenden Worten auf die Bedeutung des „Unternehmertums“ für die Hochschule einging. 

Die Oberbürgermeisterin der Stadt Ansbach, Frau Carda Seidel, wünschte in ihrem Grußwort der Veranstaltung viel Erfolg und versprach größtmögliche Unterstützung bei Unternehmensgründungen.

Herr Manfred Dudeck, Regionalgeschäftsführer des BVMW - Bundesverband mittelständische Wirtschaft - Unternehmerverband Deutschlands e.V. und Mitveranstalter, hob die Bedeutung des Themas „Entrepreneurship“ für den Standort Deutschland hervor.

Dann stand die eingeladene Unternehmerin Frau Ingrid Hofmann von der Hofmann Personal GmbH aus Nürnberg in einem Podiumsgespräch den Studierenden der Hochschule sowie den Gästen aus der Wirtschaft Rede und Antwort. Der Aufforderung der mehrfach ausgezeichneten Unternehmerin - „Sie dürfen mich alles fragen“ – wurde im Laufe des Abends gerne Folge geleistet.

Lesen Sie hier weiteres.

Bayerischer BVMW Mittelstandspreis 2010

Die bayerischen Mittelstandspreise des BVMW gehen 2010 an:
Huber SE, Günzburger Steigtechnik und LST GmbH

Der BVMW Bayern hat am Abend des 21. Oktober 2010 im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung im Maximilianeum München im Beisein von rund 250 geladenen Gästen aus Wirtschaft, Politik und Medien die Mittelstandspreise 2010 vergeben. Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil, BVMW-Präsident Mario Ohoven und Volker Knittel, Landesbeauftragter des BVMW in Bayern, gratulierten der erstplatzierten HUBER SE aus Berching. Die Unternehmen Günzburger Steigtechnik (Günzburg) und LST GmbH (Herrsching) teilen sich gleichrangig den zweiten Platz.

Weiteres finden Sie hier 

Internationale Märkte - als Mittelständler erfolgreich im Ausland - am 21.09.2010 in Rothenburg o.d.T.

Unternehmer bei der Werksführung Electrolux - Herdefertigung
und anschliessender Diskussion im Kaisersaal der Stadt Rothenburg o.d.T.
Internationale Märkte - erfolgreich als Mittelständler im Ausland

Die Fertigung bei Elextrolux (vormals AEG) war für die teilnehmenden Unternehmer sehr interessant und mit einer kleinen Stadtführung ein willkommener Einstieg in die danach beginnende Talkrunde im Kaisersaal der Stadt Rothenburg o.d.T..

Zu Beginn der Veranstaltung begrüßte BVMW Regionalgeschäftsführer Manfred Dudeck die 100 Unternehmer, es folgten Grußworte von Oberbürgermeister Walter Hartl und Regierungspräsident Dr. Thomas Bauer.

Mit einem spannenden Grundsatzreferat führte Hatto Brenner - Geschäftsführer von AWI International - in das Thema ein.

Als erfolgreiche Mittelständler im Ausland berichteten (Talkrunde):

  • DINZL Ordnungstechnik GmbH, Schillingsfürst,
    Christian Niewolik, Geschäftsführer
  • MEDERER GmbH Fürth,
    Herbert Mederer, Geschäftsführer
  • Mekra Global Mirror Holding GmbH, Fürth/Bay.,
    Herr Bernd Bögel, Geschäftsführer
  • VARIOTEC GmbH & Co. KG Neumarkt,
    Christof Stölzel, Beirat
  • Moderation: Dr. Konrad Weßner
    Geschäftsführer puls Marktforschung GmbH, Schwaig bei Nürnberg

 

Der Ausklang im großen Foyer des Rathauses der Stadt Rothenburg o.d.T. mit Buffet und Getränken gab der Veranstaltung den richtigen Rahmen für die weiteren Gespräche untereinander - neue Kontakte wurden geknüpft.

 

Web-Analyse und Neukundengewinnung: Erfahren Sie, welche Firmen Ihre Webseiten im Moment besuchen!

"95% aller professionellen Einkäufer schauen zuerst im Internet nach. Produktbeschreibung, professioneller Auftritt und eine leichte Navigation sind dabei entscheidend."

Was das für Sie bedeutet? Ihre Kunden von morgen sind wahrscheinlich gerade auf ihrer Website - zusammen mit all denen, die nicht zu Ihren Kunden werden. Wenn Sie diese jetzt kennen würden, wäre eine Kontaktaufnahme durch Ihren Vertrieb noch vor der Kundenentscheidung möglich.

Die Lösung für den Mittelstand:
Unser Mitglied WiredMinds hilft Ihnen in Zukunft dabei, mit potentiellen Interessenten für Ihre Produkte ganz am Anfang des Vertriebsprozesses in Kontakt zu treten - bevor die Entscheidung gegen Sie fällt! WiredMinds liefert Ihnen täglich eine Liste mit den Firmen, die Ihre Website besucht haben. Schnell und einfach. Ohne dass Sie eine Software installieren müssen. Jetzt buchen und schon morgen neue Kunden gewinnen!  Klicken Sie hier: http://www.wiredminds.de/BVMW und lernen Sie das spezielle Angebot für BVMW-Mitglieder kennen.

 

 

TOP 100 - die innovativsten Unternehmen im Mittelstand

Unternehmensvergleich „Top 100“

Wer investiert, möchte sichergehen, dass er am Ende besser dasteht als zuvor. Schließlich gibt es genügend Unternehmen, die weitaus mehr versprechen, als sie halten können. Da kommt TOP 100 gerade recht, denn das Siegel ist Auszeichnung und Verpflichtung gleichermaßen.

  • Das Gütesiegel TOP 100 bestätigt die Innovationsstärke des Unternehmens von wissenschaftlich unabhängiger Seite. Das sorgt für Aufmerksamkeit und Imagezuwachs.
  • Durch einen individuellen Benchmarkingbericht erfahren die Teilnehmer, wie sie ihr Innovationsmanagement optimieren können. Das macht sie zukunftsfähig.
  • Gleichzeitig bietet TOP 100 eine Plattform für wertvolle Kontakte und Erfahrungsaustausch auf hohem Niveau.
  • Und nicht zuletzt motiviert die Auszeichnung vorhandene Mitarbeiter und zieht begehrte Fachkräfte an.

Mentor des Projekts ist Lothar Späth. Projektpartner sind die Bayern Innovativ Gesellschaft für Innovation und Wissenstransfer mbH, der BVMW Bundesverband mittelständischer Wirtschaft, die Fraunhofer Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V., das RKW - Rationalisierungs- und Innovations-zentrum der Deutschen Wirtschaft e. V., die SchmidtColleg GmbH & Co. KG, der Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (VDE), der Verein Deutscher Ingenieure (VDI), Weissman & Cie sowie die Wirtschaftsuniversität Wien . Medienpartner ist die Süddeutsche Zeitung.

Startberechtigt sind Unternehmen aller Branchen mit bis zu 5.000 Mitarbeitern.

Fragen? Nehmen Sie mit Herrn Franz Fleischer den Kontakt auf und nutzen sie das Netzwerk des BVMW.

 

 

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